FLUGSPORTRING KRAICHGAU E.V. SINSHEIM - mehr als nur Flugsport! FLUGSPORTRING KRAICHGAU E.V. SINSHEIM - mehr als nur Flugsport!
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www.flugtag-sinsheim.de
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Zeitlose Eleganz im Doppelpack: Die Fournier RF4 mit Thomas Neudel und Björn Muth

03. August 2026

Nach brachialer Motorpower und kompromisslosem Kunstflug wartet im nächsten Programmpunkt ein Anblick, der pure Eleganz verspricht. Wenn am 12. und 13. September 2026 zwei schlanke, tief liegende Tragflächenpaare über dem Sinsheimer Wiesental erscheinen, ist es Zeit für die Formation der Fournier RF4 – geflogen von Thomas Neudel und Björn Muth. 

Schon beim Rollen zur Startbahn fällt der besondere Charme dieser Flugzeuge auf: lange, schmale Flügel, eine schlanke Rumpfform und ein leiser Motorlauf. Die RF4 wirkt wie der feine Sportwagen unter den Reisemotorseglern – zurückhaltend im Auftreten, aber mit erstaunlichen Reserven, wenn es darauf ankommt. 

Holzbaukunst: Der Reisemotorsegler als Alleskönner

Die RF4 (Fournier RF-4) entstand in den 1960er Jahren als Weiterentwicklung der RF-3. Ihr Konstrukteur setzte ganz bewusst auf eine klassische Holzbauweise mit größter Sorgfalt und Liebe zum Detail.

Dank ihrer effizienten Aerodynamik vereint die RF4 zwei Welten in einem Flugzeug:

  • sparsames Motorfliegen mit einem kleinen, zuverlässigen Triebwerk,
  • – lautloses Segelfliegen bei abgestelltem Motor, wenn der Propeller in Segelstellung gebracht wird.

 Mit einer Spannweite von über 11 Metern, einer Reisegeschwindigkeit von rund 180 km/h und einer Gleitzahl von etwa 20 zeigt die RF4 eindrucksvoll, wie weit man mit Leichtbau und cleverer Aerodynamik kommen kann. 

Thomas Neudel und Björn Muth: Präzision im Formationsflug

Richtig spektakulär wird es, wenn nicht nur eine, sondern gleich zwei RF4 in enger Formation über dem Flugplatz Sinsheim erscheinen. Am Flugtag Sinsheim steuern Thomas Neudel und Björn Muth ihre Maschinen mit beeindruckender Präzision durch den Himmel.

 

Im Formations- und Kunstflugprogramm zeigen sie:

  • perfekt abgestimmte Kurvenflüge in enger Staffel,
  • elegante Überflüge mit synchronen Roll- und Steigmanövern,
  • klassische Kunstflugfiguren, bei denen beide Maschinen wie an einer unsichtbaren Linie miteinander verbunden wirken.

Für das Publikum am Boden bedeutet das: ein Flugbild, das gleichzeitig dynamisch und erstaunlich ruhig wirkt – fast so, als würde man zwei Zugvögel bei ihrem Tanz durch die Luft beobachten. Hinter dieser Leichtigkeit steckt jedoch harte Teamarbeit: exaktes Timing, klare Absprachen und viel gemeinsames Training. 

Eleganz zum Anfassen – und zum Nachmachen

Wer die RF4 nur als filigranen Kunstflieger wahrnimmt, verkennt ihre Vielseitigkeit. Die Piloten zeigen am Boden gern, wie alltagstauglich ihre Maschinen sind: vom Wochenendausflug über den Kraichgau bis hin zum leisen Thermiksegeln über den Wolken. 

Sie träumen selbst von einem Reisemotorsegler oder wollen wissen, wie sich der Weg vom Flugschein zum eigenen Flugzeug gestalten lässt? Nutzen Sie die Gelegenheit, Thomas Neudel und Björn Muth nach ihrer Vorführung am Flugtag-Wochenende zu treffen. Fragen zu Ausbildung, Technik und Vereinsleben sind ausdrücklich erwünscht. 

Alle Programmdetails zu den Formationsflügen der RF4, den Schnupperflugangeboten und den Eintrittspreisen (5 Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei) finden Sie wie immer aktuell auf unserem Internetauftritt zum Flugtag: www.flugtag-sinsheim.de 

In unserem nächsten Teil der Serie: „Magische Miniaturen und Lichterzauber – Modellflug mit dem Team ‚Stealth Hangar Night Fly‘.“ Seien Sie gespannt!

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Minimalismus und maximale Power: Patric Lais und der rote Kunstflug-Klassiker Pitts S1

27. Juli 2026

Wer am 12. und 13. September 2026 den Flugtag Sinsheim besucht, kommt an einem unverwechselbaren Anblick nicht vorbei: Ein kleiner, kompakter, rot-weißer Doppeldecker, der mit atemberaubender Leichtigkeit durch den Himmel wirbelt. Die Rede ist von der legendären Pitts S1. In diesem Teil unserer Flugtag-Serie stellen wir das absolute Kult-Flugzeug und seinen Piloten Patric Lais vor, die gemeinsam die Luft zum Brennen bringen. 

Wenn man die Pitts S1 neben modernen Kunstflugmaschinen oder den riesigen Oldtimern an der Flightline stehen sieht, wirkt sie fast zierlich. Doch der Schein trügt gewaltig: Die Pitts ist der absolute Klassiker unter den Kunstflugzeugen. Nahezu jeder Luftfahrt-Fan weltweit erkennt die markante Silhouette dieses kleinen Doppeldeckers mit seinen charakteristischen Streifen sofort wieder. 

Purismus in Perfektion: Was man nicht braucht, fliegt raus!

Die Bauweise der Pitts S1 folgt einem genialen, altbewährten Prinzip aus der Pionierzeit der Luftfahrt, das bereits seit dem Erstflug im Jahr 1945 begeistert: 

Die Konstruktion: Der Rumpf besteht aus einer stabilen Stahlrohrkonstruktion, während die Tragflächen als komplette Holz-Rippenflügel gebaut sind.

Die Stabilität: Ihre enorme Festigkeit erhält die Maschine durch die markanten Verspannungen und Streben zwischen den Flügeln.

Das Konzept: Die Pitts ist extrem simpel und spartanisch gehalten. Frei nach dem Motto „Weniger ist mehr“ ist alles, was man nicht unbedingt zum Fliegen braucht, gar nicht erst eingebaut. 

Dieses extrem geringe Leergewicht von gerade einmal 430 kg gepaart mit einem bärenstarken Lycoming-Einspritzmotor mit 200 PS macht die Pitts zu einer absoluten Rakete am Himmel. Zum Vergleich: Der allererste Prototyp flog 1945 noch mit bescheidenen 56 PS! 

Patric Lais am Steuer: Tanz an den Grenzen der Physik

Mit einer maximalen Horizontalgeschwindigkeit von 240 km/h (und einer absolut zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h) schießt das Kraftpaket über den Flugplatz Sinsheim. Doch die wahre Stärke der Pitts liegt in ihrer Wendigkeit und der extremen Belastbarkeit von +6g bis -5g. 

Wenn Pilot Patric Lais das Cockpit entert, verwandelt er diese rohe Kraft in ein echtes Kunstwerk. Mit einer Steigfähigkeit von 14 Metern pro Sekunde zieht er die Maschine senkrecht in den Himmel, um sie im nächsten Moment in rasanten Rollen, engen Loopings und präzisen Kunstflugfiguren wieder Richtung Boden tanzen zu lassen. Das erfordert nicht nur absolute körperliche Fitness, sondern auch millimetergenaues Fingerspitzengefühl am Steuerknüppel. Patric Lais zeigt in seinen Shows eindrucksvoll, warum die Pitts S1 auch nach vielen Jahrzehnten noch immer die Königsklasse des traditionellen Kunstflugs verkörpert. 

Möchten Sie Patric Lais und seine Pitts S1 live in Aktion erleben?

Den genauen Zeitplan für die spektakulären Vorführungen , Informationen zu den Parkplätzen sowie zu allen weiteren Akteuren des Wochenendes finden Sie auf unserem Internetauftritt zum Flugtag: www.flugtag-sinsheim.de 

Merken Sie sich das Wochenende vor: Eintritt nur 5 Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt! Kommen Sie vorbei und spüren Sie die Faszination der Fliegerei hautnah! 

In unserem nächsten Teil der Serie: „Zeitlose Eleganz im Doppelpack – die Fournier RF4 mit Thomas Neudel und Björn Muth.“ Seien Sie gespannt!

 

 

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Mit Vollgas durch die Physik: Kunstflug-AS Benjamin Schaum und der brachiale Sound seiner russischen Yak-54

20. Juli 2026

Nachdem wir in der letzten Ausgabe unserer Serie die lautlose Eleganz des Segelkunstflugs bewundert haben, schalten wir für den vierten Teil unserer Flugtag-Serie mehrere Gänge hoch. Am 12. und 13. September 2026 wird es auf dem Flugplatz Sinsheim richtig laut, spektakulär und rasant. Schnallen Sie sich an für eine Flugvorführung, die die Gesetze der Physik scheinbar komplett auf den Kopf stellt: Benjamin Schaum und seine brachiale Yak-54.

Wenn dieser Flieger den Motor anwirft, bebt der Boden im Sinsheimer Wiesental. Die Yak-54 ist ein reinrassiges russisches Kunstflugzeug, das weltweit für seine extreme Wendigkeit und schiere Leistungsfähigkeit geschätzt wird. Schon am Boden sieht man der Maschine ihre Kraft an, doch ihre wahre Bestimmung zeigt sich erst, sobald sie die Räder vom Asphalt hebt und der Pilot den Gashebel nach vorne schiebt. 

Ein Kraftpaket der Superlative 

Die technischen Daten dieser Flugmaschine lassen die Herzen von Technik-Fans jeder Altersklasse höherschlagen.

Brachiale Power: Ein gewaltiger Sternmotor mit rund 364 PS sorgt für den unverwechselbaren, tiefen und grollenden Sound.

Atemberaubende Geschwindigkeit: Im Sturzflug schießt die Yak mit bis zu 450 km/h über die Flightline.

Extreme Belastung: Bei den Manövern treten Beschleunigungskräfte von unglaublichen +9g bis −7g auf – das bedeutet, dass das Flugzeug und der Pilot kurzzeitig fast das Neunfache ihres eigenen Körpergewichts aushalten müssen.

Rasante Dynamik: Mit einer Steiggeschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde schießt die Maschine fast senkrecht in den Himmel. 

Präzision am Limit: Benjamin Schaum in Aktion

Diese schiere Kraft will erst einmal gebändigt werden. Mit dem bekannten Kunstflugpiloten Benjamin Schaum sitzt ein absolutes AS im Cockpit, der die außergewöhnlichen Fähigkeiten seiner Yak-54 bis auf das letzte Gramm auszureizen weiß. 

In seinen atemberaubenden Flugshows demonstriert er Manöver, die den Zuschauern am Boden den Atem stocken lassen. Freuen Sie sich auf messerscharf geflogene Rollen, scheinbar endlose Loopings, spektakuläre Messerflüge und die berühmten Torque Rolls, bei denen sich das Flugzeug wie ein Brummkreisel senkrecht in der Luft um die eigene Achse dreht. Was aussieht wie spielerische Leichtigkeit, ist in Wahrheit absolute Höchstleistung, millimetergenaue Handarbeit am Steuerknüppel und pure Präzision. 

Wann genau schießt die Yak-54 am Flugtag-Wochenende in den Himmel?

Das komplette Programm für Samstag und Sonntag, alle Highlights von den Modellfliegern bis zu den Oldtimern sowie Infos zu den begehrten Tickets (nur 5 Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre komplett frei!) finden Sie online auf unserem Internetauftritt zum Flugtag: www.flugtag-sinsheim.de

Kommen Sie vorbei, schnuppern Sie Flugplatz-Luft und erleben Sie den Sound, den man nicht nur hört, sondern im ganzen Körper spürt! 

In unserem nächsten der Serie: „Minimalismus und maximale Power: Patric Lais und der rote Kunstflug-Klassiker Pitts S1“ Seien Sie gespannt!

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Lautlose Dynamik: Wie Peter Denner und seine Pilatus B4 die Grenzen des Segelkunstflugs neu definieren

13. Juli 2026

Wenn wir an Segelflugzeuge denken, haben wir meist das Bild von stillen Gleitern vor Augen, die friedlich und majestätisch ihre Kreise unter den Wolken ziehen. Doch am 12. und 13. September 2026 wird der Flugtag Sinsheim beweisen, dass dieser Schein gewaltig trügt. In der heutigen Ausgabe unserer Serie blicken wir auf ein absolutes Highlight des Programms: den actiongeladenen Segelkunstflug, der Adrenalin pur verspricht.

Dass Segelfliegen weit mehr ist als ein gemütlicher Spaziergang am Himmel, zeigt ein Blick auf die High-Tech-Vögel der Moderne. Pure Dynamik, hunderte Kilometer Flugstrecke und beeindruckende Geschwindigkeiten sind für sie kein Problem. Wenn jedoch die legendäre Pilatus B4 abhebt, verwandelt sich der Himmel über dem Sinsheimer Wiesental in eine spektakuläre Showbühne. 

Ein Action-Held aus Schweizer Präzision 

Die Pilatus B4 ist ein echtes Meisterwerk aus glänzendem Metall und gilt heute als absolute Ikone im Kunstflug. In den 1970er Jahren eigentlich als robustes Allround-Talent konstruiert, begeistert sie bis heute durch ihre extrem stabile Bauweise. Diese erlaubt atemberaubende Manöver, bei denen anderen Flugzeugen sprichwörtlich die Puste ausgeht. 

Mit präziser Steuerung tanzt die B4 förmlich durch die Lüfte. Wenn sie mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 240 km/h an den Zuschauer vorbeischießt, wirken Kräfte auf das Flugzeug und den Piloten, die das Sechsfache des eigenen Körpergewichts (+6g) erreichen können. Es ist die pure Kraft der Schweizer Ingenieurskunst – und das völlig ohne Motor. 

Magie in der Abenddämmerung: Peter Denner am Steuer

Dieses Kraftpaket wird am Flugtag-Wochenende von einem Meister seines Fachs pilotiert: dem Walldorfer Piloten Peter Denner. Er versteht es wie kaum ein anderer, die Pilatus B4 absolut sicher und mit chirurgischer Präzision durch die extremen Figuren zu steuern. 

Den absoluten Gänsehaut-Moment hebt sich Peter Denner für den Samstagabend auf. Sobald die Dämmerung einsetzt, verwandelt er den Himmel in ein magisches Lichtermeer. Erleben Sie live, wie er beim spektakulären Dämmerungsflug mit leuchtendem Feuerwerk funkelnde Kunstflugfiguren in den Abendhimmel zaubert. Lautlos, präzise und einfach faszinierend – ein unvergessliches Erlebnis für alle Generationen! 

Möchten Sie den genauen Zeitpunkt dieses magischen Dämmerungsflugs erfahren oder wollen Sie sich selbst den Traum vom Fliegen erfüllen?

Der Flugsportring Kraichgau e.V. bietet am Flugtag-Wochenende nicht nur spektakuläre Shows, sondern auch exklusive Schnupperflüge über die Region an. Alle Informationen zum detaillierten Programmablauf und den Angeboten des Vereins finden Sie auf unserem Internetauftritt zum Flugtag: www.flugtag-sinsheim.de

Kommen Sie vorbei (Eintritt 5 Euro, Jugendliche bis 16 Jahre frei) und lassen Sie sich begeistern! 

In unserem nächsten Teil der Serie: „Mit Vollgas durch die Physik – Kunstflug-As Benjamin Schaum und der brachiale Sound seiner russischen Yak-54.“ Seien Sie gespannt!

 

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